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Ein Sommerabend, ein Orchester, große Werke: Kein Sommer ohne Musik! Wenn das Bodensee-Kammerorchester im August 2026 auftritt, wird klassische Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Unter der Leitung von Gero Wittich bereitet sich
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Ein Sommerabend, ein Orchester, große Werke: Kein Sommer ohne Musik!
Wenn das Bodensee-Kammerorchester im August 2026 auftritt, wird klassische Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Unter der Leitung von Gero Wittich bereitet sich das Ensemble in Gaienhofen auf seine Konzerte in Friedrichshafen und Beuren an der Aach vor – mit Offenheit, Präzision und hörbarer Spielfreude.
Was 2002 als Freundeskreis begann, ist heute ein klangstarkes Sinfonieorchester: Das BKO vereint Berufsmusiker:innen renommierter Klangkörper mit Musikstudierenden und hochengagierten Amateurmusiker:innen. Unterschiedliche Lebenswege, ein gemeinsamer Anspruch: Musik auf höchstem Niveau – lebendig, intensiv und authentisch.
Auf dem Programm stehen zwei Werke, die auf sehr unterschiedliche Weise von innerer Spannung und musikalischer Zwiesprache erzählen. Pjotr Iljitsch Tschaikowskys 4. Sinfonie gehört zu seinen persönlichsten Werken. Sie ist geprägt vom Gedanken des unausweichlichen Schicksals, seiner kurz zuvor eingegangenen, sehr unglücklichen Ehe. Zwischen dramatischer Wucht und lyrischer Innigkeit entfaltet sich eine Sinfonie voller Kontraste, die das Orchester in all seinen Farben fordert und dem Publikum einen unmittelbaren, emotionalen Zugang eröffnet.
Einen kammermusikalischen Gegenpol bildet Max Bruchs Konzert für Klarinette, Viola und Orchester. Zwei Instrumente, die sonst oft im Hintergrund bleiben, stehen hier gleichberechtigt im Zentrum. Klarinette und Viola führen gemeinsam durch die drei Sätze, wechseln zwischen paralleler Linienführung und dialogischem Spiel und werden dabei vom Orchester begleitet. Als Solisten sind Benjamin Rivinius, Solo-Bratschist der Deutschen Radio Philharmonie und langjähriges Mitglied des BKO, sowie Lyuta Kobayashi, Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 und Solo-Klarinettist der Deutschen Radio Philharmonie, zu erleben – zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart.
So vereint dieses Konzert sinfonische Größe und intime Zwiesprache – und spiegelt damit den Kern des Bodensee-Kammerorchesters wider: gemeinsames Musizieren aus Neugier, Hingabe und echter Begeisterung für die Musik.
Oder, wie es der Südkurier treffend formuliert: „Beflügelnde Musik, die unter die Haut geht.“
Programm:
Max Bruch: Konzert für Klarinette, Viola und Orchester (Benjamin Rivinius und Lyuta Kobayashi)
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie No. 4
Leitung: Gero Wittich
Ensemble
Bodensee Kammerorchester
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/OrchesterGenre
KlassikOrt
Graph Zeppelin Haus (Hugo-Eckener-Saal)
Olgastraße 20, 88045 Friedrichshafen, Deutschland
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Arne Morgner
25Sep20:0021:30Alles außer C-DurKonzert des Zitherlcub Oßweil e.V.

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Der Zitherclub Oßweil e.V. setzt seine Reihe der außergewöhnlichen Konzerte fort. Dieses Mal wird eine bunte Mischung aus Pop, Rock und Evergreens geboten, unterstützt von Schlagzeug und Chor. Und damit
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Der Zitherclub Oßweil e.V. setzt seine Reihe der außergewöhnlichen Konzerte fort. Dieses Mal wird eine bunte Mischung aus Pop, Rock und Evergreens geboten, unterstützt von Schlagzeug und Chor. Und damit es nicht zu einfach wird: Alle Tonarten – außer eben C-Dur…
Ensemble
Orchester des Zitherclubs Oßweil; Special Guest: Chor Popptones aus Ludwigsburg
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/Vokal ZupfinstrumenteGenre
Musical & Film Pop RockOrt
Reithalle, Kunstzentrum Karlskaserne Ludwigsburg
Hindenburgstraße 29, 71638 Ludwigsburg, Deutschland
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25Sep20:00Klingende Residenz - Hymnen an die Nacht

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Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec
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Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin
Anne Le Bozec , Professorin am Conservatoire superieur de Paris und Elisabeth Verhoeven, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.
„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum, Traum-, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?
Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fanny Hensel, der Schwester Felix Mendelssohns, Johannes Brahms, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
Ermäßigung bei Nennung des Landes-Musik-Kalenders an der Abendkasse
Ensemble
Vocalensemble Rastatt, Leitung Holger Speck
Uhrzeit
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Chor/VokalGenre
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Vocalensemble Rastatt
26Sep20:00Klingende Residenz - Hymnen an die Nacht

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Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec
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Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin
Anne Le Bozec , Professorin am Conservatoire superieur de Paris und Elisabeth Verhoeven, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.
„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum, Traum-, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?
Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fanny Hensel, der Schwester Felix Mendelssohns, Johannes Brahms, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
Ermäßigung bei Nennung des Landes-Musik-Kalenders an der Abendkasse
Ensemble
Vocalensemble Rastatt, Leitung Holger Speck
Uhrzeit
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Chor/VokalGenre
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Vocalensemble Rastatt
27Sep17:0019:00Süddeutsche PhilharmonieDas Lied von der Erde

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Das Lied von der Erde markiert den Beginn von Mahlers später Schaffensphase, in welcher das gewaltige Orchester nur noch selten im Tutti zusammenkommt. Intime Momente von Kammermusik, zart nuancierte Farben
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Das Lied von der Erde markiert den Beginn von Mahlers später Schaffensphase, in welcher das gewaltige Orchester nur noch selten im Tutti zusammenkommt. Intime Momente von Kammermusik, zart nuancierte Farben und eine Bevorzugung der leisen Dynamiken kommen hier zum Tragen. Nirgendwo sonst geht Mahler so sehr an die Grenzen von Harmonik und Rhythmik wie im Lied von der Erde und blickt damit schon weit in die Moderne. Erst zwei Jahre nach der Fertigstellung teilte Mahler diesem Werk, das eigentlich seine 9. Sinfonie werden sollte, seinen endgültigen Namen zu. Die Uraufführung am 20. November 1911 unter Bruno Walter konnte Mahler selbst nicht mehr erleben. Er starb am 18. Mai desselben Jahres. Die anspruchsvollen Gesangsparts im Lied von der Erde werden von Marion Eckstein und Dritan Angoni übernommen.
Ensemble
Süddeutsche Philharmonie
Uhrzeit
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Band/Ensemble/OrchesterGenre
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Süddeutsche Philharmonie
27Sep17:00Konzertabend der Süddeutschen Philharmonie EsslingenDas Lied von der Erde

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Am Sonntag, den 27. September 2026 präsentiert die Süddeutsche Philharmonie im Neckar Forum Esslingen ihr Herbstkonzert. Mit Gustav Mahler “ Das Lied von der Erde“ sowie Richard Strauss “ Tod
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Am Sonntag, den 27. September 2026 präsentiert die Süddeutsche Philharmonie im Neckar Forum Esslingen ihr Herbstkonzert. Mit Gustav Mahler “ Das Lied von der Erde“ sowie Richard Strauss “ Tod und Verklärung“ stehen zwei große Meisterwerke auf dem Programm.
Das Lied von der Erde markiert den Beginn von Mahlers später Schaffensphase, in welcher das gewaltige Orchester nur noch selten im Tutti zusammenkommt. Intime Momente von Kammermusik, zart nuancierte Farben und eine Bevorzugung der leisen Dynamiken kommen hier zum Tragen. Nirgendwo sonst geht Mahler so sehr an die Grenzen von Harmonik und Rhythmik wie im Lied von der Erde und blickt damit schon weit in die Moderne. Erst zwei Jahre nach der Fertigstellung teilte Mahler diesem Werk, das eigentlich seine 9.Sinfonie werden sollte, seinen endgültigen Namen zu. Die Uraufführung am 20. November 1911 unter Bruno Walter konnte Mahler selbst nicht mehr erleben. Er starb am 18. Mai desselben Jahres. Die anspruchsvollen Gesangsparts im Lied von der Erde werden von Marion Eckstein und Dritan Angoni übernommen.
Tod und Verklärung darf man dagegen beinahe noch als Jugendwerk ansehen. Der zur Uraufführung gerade einmal 25 Jahre alte Richard Strauss findet in hier seine ganz eigene, unverwechselbare Tonsprache – und prägt gleichzeitig eine neue musikalische Gattung: Tondichtungen werden für die nächsten Jahrzehnte sein sinfonisches Schaffen bestimmen.
Noch auf seinem Sterbebett soll Strauss gesagt haben, das Sterben fühle sich genau so an, wie er es 62 Jahre zuvor in diesem Werk komponiert hatte. Tatsächlich ist Tod und Verklärung szenisch aufgebaut. Man hört den unruhigen Herzschlag eines Kranken auf seinem Lager, wird mitgenommen, wie er sich die schönen Erinnerungen aus Jugendzeiten zurück erkämpft – und doch stirbt. Aber da beginnt sich erst der Zauber von Strauss‘ Musik ganz zu entfalten. Nicht als Schrecken, sondern größte Wärme und Zuversicht ausströmend vermittelt uns Strauss seine Vorstellung des Sterbens. Die Verklärung als das erfüllende Ende einer Reise, auf der sich der Mensch zeit seines Lebens befindet. Weitere Infos auf: www.sphil.de
Ensemble
Süddeutsche Philharmonie Esslingen
Uhrzeit
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Band/Ensemble/OrchesterGenre
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Süddeutsche Philharmonie Esslingen
10Okt19:30Twäng! & Unerhörte Tonartisten – A cappella, bis ihr tanzt!A cappella, bis ihr tanzt!

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Am 10. Oktober 2026 wird die Festhalle Feuerbach in Stuttgart zur Bühne für einen mitreißenden A-cappella-Abend voller Energie, Emotionen und musikalischer Vielfalt. Unter dem Titel „Twäng! meets Unerhörte Tonartisten –
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Am 10. Oktober 2026 wird die Festhalle Feuerbach in Stuttgart zur Bühne für einen mitreißenden A-cappella-Abend voller Energie, Emotionen und musikalischer Vielfalt. Unter dem Titel „Twäng! meets Unerhörte Tonartisten – A cappella, bis ihr tanzt!“ treffen zwei außergewöhnliche Ensembles aus Baden-Württemberg aufeinander.
Mit dabei ist Twäng! aus Freiburg – preisgekrönt, energiegeladen und bekannt für moderne Pop-Arrangements, starke Bühnenpräsenz und beeindruckende Beatbox-Sounds. Ihr abwechslungsreiches Programm reicht von gefühlvollen Balladen bis zu kraftvollen Pop-Hymnen.
Gastgeber sind die Unerhörten Tonartisten aus Stuttgart – ein mehrfach ausgezeichnetes Vokalensemble, das mit kreativen Arrangements, klanglicher Präzision und spürbarer Freude an der Musik begeistert.
Das Publikum erwartet ein Abend mit aktuellen Popsongs, überraschenden Interpretationen, satten Harmonien und jeder Menge guter Stimmung – mal berührend, mal kraftvoll, mal absolut tanzbar.
Mit dem Gemeinschaftskonzert möchten die Ensembles zugleich ein Zeichen für die regionale Musikszene setzen und die lebendige Musikkultur in Stuttgart und Baden-Württemberg stärken.
Ein Abend für alle, die Popmusik lieben – ohne Instrumente, aber umso mehr Stimme. 🎤✨
Abendkasse: 30€/25€ ermäßigt
Ensemble
TWÄNG! & Unerhörte Tonartisten
Uhrzeit
Kategorie
Chor/VokalGenre
PopKommentare
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Niklas Freitas & Barbara Günther
24Okt19:0021:00Händel Theodora

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Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia
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Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia wehrt sich gegen den Heidenkult der römischen Besatzer. Der Stadthalter Valens zwingt sie zur Prostitution, aber der Offizier Didymus, in Theodora verliebt und von ihr zum Christentum bekehrt, befreit sie aus dem Venustempel. Beide werden daraufhin zum Tod verurteilt. Die Chöre und Arien der Christen sind von gedeckten, innigen Klangfarben geprägt, besonders Theodoras langsame, entrückte Arien. Scharfe Kontraste bilden die furiosen Arien des Valens und die prunkvollen Chöre der Heiden. Der ergreifende Schlusschor »Oh love divine« – eine Mischung aus Glaubensgewissheit und Traurigkeit – wird oft mit dem aus Bachs Matthäus-Passion verglichen.
Ensemble
Gaechinger Canotrey
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Blech- und Holzblasinstrumente Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Holger Schneider
25Okt19:0022:00Händel TheodoraGeorg Friedrich Händel Theodora HWV 68

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Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia
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Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia wehrt sich gegen den Heidenkult der römischen Besatzer. Der Stadthalter Valens zwingt sie zur Prostitution, aber der Offizier Didymus, in Theodora verliebt und von ihr zum Christentum bekehrt, befreit sie aus dem Venustempel. Beide werden daraufhin zum Tod verurteilt. Die Chöre und Arien der Christen sind von gedeckten, innigen Klangfarben geprägt, besonders Theodoras langsame, entrückte Arien. Scharfe Kontraste bilden die furiosen Arien des Valens und die prunkvollen Chöre der Heiden. Der ergreifende Schlusschor »Oh love divine« – eine Mischung aus Glaubensgewissheit und Traurigkeit – wird oft mit dem aus Bachs Matthäus-Passion verglichen.
Ensemble
Elisabeth Breuer, Sopran (Theodora), Marie Henriette Reinhold, Alt (Irene), Terry Wey, Countertenor (Didymus), Guy Cutting, Tenor (Septimus), Tobias Berndt, Bass (Valens), Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Blech- und Holzblasinstrumente Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
Klassik Oper & OperetteKommentare
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Holger Schneider

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Am 8. November 2026 lädt die Bläserphilharmonie Rems-Murr zu einem besonderen Konzert ein. Es erklingen Werke von jüdischen Komponisten und von Künstlern, die unter dem NS-Regime verfolgt oder verfemt wurden,
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Am 8. November 2026 lädt die Bläserphilharmonie Rems-Murr zu einem besonderen Konzert ein.
Es erklingen Werke von jüdischen Komponisten und von Künstlern, die unter dem NS-Regime verfolgt oder verfemt wurden, sowie Werke zeitgenössischer Komponisten, die als Reaktion auf den Holocoust geschrieben wurden.
Das Konzert würdigt das Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht – und zugleich die Stimmen jüdischer Kultur: Musik voller Schmerz, Würde, Erinnerung und Lebensfreude.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Ensemble
Bläserphilharmonie Rems-Murr
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/OrchesterGenre
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Bläserphilharmonie Rems-Murr e.V
17Nov18:30Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Ulm

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Am Dienstag, den 17.11.2026, gastiert das renommierte Orchester der Bundeswehr unter der Leitung von Major Dominik Koch in Neckartenzlingen. Das Heeresmusikkorps Ulm steht für sinfonische Blasmusik auf höchstem Niveau und
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Am Dienstag, den 17.11.2026, gastiert das renommierte Orchester der Bundeswehr unter der Leitung von Major Dominik Koch in Neckartenzlingen. Das Heeresmusikkorps Ulm steht für sinfonische Blasmusik auf höchstem Niveau und begeistert sein Publikum mit einem abwechslungsreichen und beeindruckenden Klangbild.
Der Erlös des Abends kommt den Kindergärten, dem Sozialwerk der Bundeswehr sowie der Jugendarbeit des Musikvereins Neckartenzlingen zugute. Damit verbindet dieses Konzert musikalischen Genuss mit einem guten Zweck.
Für das leibliche Wohl ist ab 18:30 Uhr gesorgt. Die Saalöffnung erfolgt um 19:00 Uhr, Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr. Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 18,- € bei Hörz und Daiber sowie online über www.mv-neckartenzlingen.de erhältlich; an der Abendkasse kosten die Karten 20,- €.
Ensemble
Heeresmusikkorps Ulm
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Blech- und HolzblasinstrumenteGenre
Big Band Pop RockOrt
Melchior-Festhalle
Metzinger Str. 10, 72654 Neckartenzlingen, Deutschland
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Dieses Familienkonzert lädt alle Generationen zu einer festlichen Begegnung mit der Musik von Johann Sebastian Bachs ein. In der Adventszeit zünden wir musikalisch ein besonderes Licht an: Auf dem Programm
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Dieses Familienkonzert lädt alle Generationen zu einer festlichen Begegnung mit der Musik von Johann Sebastian Bachs ein. In der Adventszeit zünden wir musikalisch ein besonderes Licht an: Auf dem Programm stehen seine Weihnachtskantaten – Musik voller Bilder, die auch ohne Vorkenntnisse sofort ins Herz trifft. Festlicher Jubel mit Trompeten und Pauken, wie im Eingangschor des Weihnachtsoratoriums, verbindet sich mit besinnlichen, innigen Momenten in zarten Arien und Duetten. Kurze Moderationen vermitteln Hintergründe zu den Werken und machen hörbar, wie Bach Gefühle, Szenen und Charaktere mit Klang erzählt. So entsteht eine abwechslungsreiche Matinee für Groß und Klein, die einen lebendigen, gemeinsamen Zugang zu Bachs Musik eröffnet.
Konzertdauer: ca. 1 Stunde
Ensemble
Catalina Bertucci, Sopran, Benno Schachtner, Altus, Raphael Höhn, Tenor, Tobias Berndt, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent und Moderation
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Franziska Kaufmann
13Dez19:0021:00VISION.BACH – JAUCHZET, FROHLOCKET !

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Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 Teil I »Jauchzet, frohlocket« »Süßer Trost, mein Jesus kömmt« BWV 151 »Unser Mund sei voll Lachens« BWV 110 Weihnachtsoratorium BWV 248 Teil III »Herrscher
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Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248
Teil I »Jauchzet, frohlocket«
»Süßer Trost, mein Jesus kömmt« BWV 151
»Unser Mund sei voll Lachens« BWV 110
Weihnachtsoratorium BWV 248
Teil III »Herrscher des Himmels«
Ensemble
Catalina Bertucci, Sopran, Benno Schachtner, Altus, Raphael Höhn, Tenor, Tobias Berndt, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/VokalGenre
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Holger Schneider
19Dez19:0021:00WEIHNACHTSKONZERT C.P.E. Bach und Mozart

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Programm Carl Philipp Emanuel Bach Magnificat Wq 215 Wolfgang Amadeus Mozart Messe c-Moll KV 427 (Fassung R. Maunder)
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Programm
Carl Philipp Emanuel Bach
Magnificat Wq 215
Wolfgang Amadeus Mozart
Messe c-Moll KV 427 (Fassung R. Maunder)
Ensemble
Ana Maria Labin, Sopran, Sophie Harmsen, Alt, Julian Habermann, Tenor, Tobias Berndt, Bass, Chor der Gaechinger Cantorey, Freiburger Barockorchester, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/VokalGenre
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Holger Schneider
16Jan19:0022:00BEETHOVEN MISSA SOLEMNIS

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Ein Meisterwerk der Superlative Beethoven bezeichnete seine Missa Solemnis als sein »größtes Werk«, denn sie sprengte alle Grenzen. Im Konzertsaal wurde sie im Jahr 1823 uraufgeführt – kurz vor seiner
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Ein Meisterwerk der Superlative
Beethoven bezeichnete seine Missa Solemnis als sein »größtes Werk«, denn sie sprengte alle Grenzen. Im Konzertsaal wurde sie im Jahr 1823 uraufgeführt – kurz vor seiner 9. Sinfonie. Diese unvergleichliche Musik, die interpretatorisch Höchstleistungen verlangt, ließ das Publikum zu- gleich überwältigt und überfordert zurück. Nach einer sehr intensiven Vorbereitung schuf Beethoven mit dieser Messe seine persönlichste Auseinandersetzung mit seinem Glauben. Dabei übersetzte er ein durch Aufklärung und Humanismus geprägtes Gottesverständnis in Musik. Er griff tief in die Bedeutung des Textes hinein, um seine eigene Welt konsequent und »von Herzen« widerzuspiegeln. Diese historisch informierte Aufführung und zugleich Einspielung bildet einen neuen Meilenstein in der Geschichte der Gaechinger Cantorey!
Ensemble
Christiane Karg, Sopran, Ulrike Malotta, Alt, Benjamin Bruns, Tenor, Markus Eiche, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/VokalGenre
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Holger Schneider
17Jan19:0022:00Beethoven Missa Solemnis

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Programm Ludwig van Beethoven Missa Solemnis, op. 123 Einführung 18.20 Uhr
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Programm
Ludwig van Beethoven
Missa Solemnis, op. 123
Einführung
18.20 Uhr
Ensemble
Christiane Karg, Sopran, Ulrike Malotta, Alt, Benjamin Bruns, Tenor, Markus Eiche, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Blech- und Holzblasinstrumente Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Holger Schneider
27Feb19:0021:00BACHBEWEGT!TANZ! MOZARTS REQUIEM

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Programm Wolfgang Amadeus Mozart Requiem KV 626 (Fassung Fr. X. Süßmayr)
Veranstaltungsdetails
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626 (Fassung Fr. X. Süßmayr)
Ensemble
Mitwirkende Schüler:innen aus der Region Stuttgart und aus Minden, Tanz, Friederike Rademann, Idee und Choreografie, Maria Pfeiffer, Bühnenbild, Anne-Marie Miene, Kostümbild, Hendrik Thomas, Licht, Mareike Wink, Dramaturgie, Natasha Schnur, Sopran, Lucija Ercegovac, Alt, Christoph Pfaller, Tenor, Leonhard Geiger, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Holger Schneider
28Feb17:0019:00BachBewegt!Tanz! Mozarts RequiemEine einzigartige Choreografie zu Mozarts Requiem

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Mitwirkende Schüler:innen aus der Region Stuttgart und aus Minden, Tanz, Friederike Rademann, Idee und Choreografie, Maria Pfeiffer, Bühnenbild, Anne-Marie Miene, Kostümbild, Hendrik Thomas, Licht, Mareike Wink, Dramaturgie, Natasha Schnur, Sopran,
Veranstaltungsdetails
Mitwirkende
Schüler:innen aus der Region Stuttgart und aus Minden, Tanz, Friederike Rademann, Idee und Choreografie, Maria Pfeiffer, Bühnenbild, Anne-Marie Miene, Kostümbild, Hendrik Thomas, Licht, Mareike Wink, Dramaturgie, Natasha Schnur, Sopran, Lucija Ercegovac, Alt, Christoph Pfaller, Tenor, Leonhard Geiger, Bass, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626 (Fassung Fr. X. Süßmayr)
Einführung
16.20 Uhr
Eines der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte
Wolfgang Amadeus Mozarts letzte und unvollendete Komposition – kunstvoll vervollständigt von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr – fasziniert durch ihre überaus lebendige und ausdrucksstarke Musiksprache. In seinem Requiem verarbeitet Mozart zutiefst menschliche Empfindungen wie Zweifel, Angst und Zuversicht angesichts der End- lichkeit des Lebens. Diese Totenmesse, die der Graf Franz von Walsegg nach dem Tod seiner Frau anonym in Auftrag gab, ragte gegenüber anderen Vertonungen heraus und wurde schnell zu einem Höhepunkt in Mozarts Schaffen. Das Requiem präsentiert sich in Form einer Tanzinszenierung, die Tod und Auferstehung als Thema räumlich erfahrbar macht. Eine bildhafte Produktion der Bachakademie mit Jugendlichen der Region Stuttgart, die für den Opus Klassik 2020 in der Kategorie » Innovatives Konzert« nominiert wurde.
Ensemble
Gaechinger Cantorey, Schüler:innen aus der Region Stuttgart und aus Minden
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/VokalGenre
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Holger Schneider

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Mitwirkende Rowan Pierce, Sopran, Henriette Gödde, Alt, Patrick Grahl, Tenor (Evangelist), Tobias Berndt, Bass, Markus Eiche, Bass (Christus), Chor der Gaechinger Cantorey, Kammerorchester Basel, Hans-Christoph Rademann, Dirigent Programm Johann Sebastian Bach
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Mitwirkende
Rowan Pierce, Sopran, Henriette Gödde, Alt, Patrick Grahl, Tenor (Evangelist), Tobias Berndt, Bass, Markus Eiche, Bass (Christus), Chor der Gaechinger Cantorey, Kammerorchester Basel, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Programm
Johann Sebastian Bach
Johannes-Passion BWV 245
in der Bearbeitung von Robert Schumann (1851)
Einführung
18.20 Uhr
Die Johannes-Passion im Geist der Romantik
Nach der Wiederaufführung der Matthäus-Passion im Jahr 1829 unter der Leitung von Felix Mendelssohn war es Robert Schumann, der später beschloss, dem Publikum die andere »um vieles kühner, gewaltiger, poetischer« Passion Bachs ans Herz zu legen. Dafür musste er die barocke Musiksprache an die Musikpraxis seiner Zeit anpassen. Schließlich konnte er als neuer Musikdirektor in Düsseldorf seine eigene Bearbeitung im Jahr 1851 dirigieren. Diese wenig bekannte Fassung bildet eine spannende Verschmelzung der Musikwelten des Barock und der Romantik! Bei diesem außergewöhnlichen Konzert dirigiert Hans Christoph Rademann eine hochkarätige Vokalbesetzung sowie das Kammerorchester Basel, das mit historischen wie modernen Instrumenten bestens vertraut ist. Mit ihnen tauchen wir ein in Schumanns Klangwelt und seinen persönlichen Zugang zu Bachs Musik.
Konzert zu Bachs Geburtstag im Rahmen des Internationalen Bachfests Stuttgart 2027
Ensemble
Gaechinger Cantorey
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Holger Schneider
18Apr19:0021:00VISION.BACH – Aus wahrem HerzensgrundKantaten aus dem 3. Kantatenjahrgang

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Aus wahrem Herzensgrund Kantate BWV 168 »Tue Rechnung! Donnerwort« Kantate BWV 187 »Es wartet alles auf dich« Kantate BWV 45 »Es sei dir gesagt, Mensch, was gut ist« Kantate BWV
Veranstaltungsdetails
Aus wahrem Herzensgrund
Kantate BWV 168 »Tue Rechnung! Donnerwort«
Kantate BWV 187 »Es wartet alles auf dich«
Kantate BWV 45 »Es sei dir gesagt, Mensch, was gut ist«
Kantate BWV 102 »Herr, deime Augen sehen nach dem Glauben«
Ensemble
Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann
Uhrzeit
Kategorie
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Holger Schneider

Veranstaltungsdetails
Mitwirkende Julian Habermann, Tenor (Lindbergh), Matthias Winckhler, Bass, Matthias Lika, Bass, Chor der Gaechinger Cantorey, Stuttgarter Philharmoniker, Hans-Christoph Rademann, Dirigent Programm Kurt Weill Der Lindberghflug George Gershwin Ein Amerikaner in Paris
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Mitwirkende
Julian Habermann, Tenor (Lindbergh), Matthias Winckhler, Bass, Matthias Lika, Bass, Chor der Gaechinger Cantorey, Stuttgarter Philharmoniker, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Programm
Kurt Weill
Der Lindberghflug
George Gershwin
Ein Amerikaner in Paris
Maurice Ravel
Bolero
Einführung
18.20 Uhr
Eine Rundfunkkantate über den ersten Ozeanflug – vor 100 Jahren! Der junge US-amerikanische Pilot Charles Lindbergh vollbrachte am 21. Mai 1927 die Heldentat, den Atlantik in 33,5 Stunden ohne Unterbrechung im Alleinflug von New York nach Paris zu überqueren. Dieses historische Ereignis, das den technischen Fortschritt feierte, inspirierte Bertolt Brecht dazu, ein Libretto mit pädagogischem Anspruch und dramatischer Spannung für eine Komposition mit Solisten, Chor und Orchester zu schreiben. Eine erste Fassung von Kurt Weill und Paul Hindemith wurde 1929 im Radio uraufgeführt. 1930 fertigte Weill eine neue, erweiterte Fassung an, die in diesem Konzert zur Aufführung kommt. Was muss Lindbergh bei seiner Ankunft in Paris gefühlt haben? Neben Weills Musik versetzen uns die mitreißenden Werke von Gershwin und Ravel in die französische Metropole und lassen den Zeitgeist und den pulsierenden Rhythmus der 1920er Jahre wieder aufleben!
Ensemble
Julian Habermann, Tenor (Lindbergh), Matthias Winckhler, Bass, Matthias Lika, Bass, Chor der Gaechinger Cantorey, Stuttgarter Philharmoniker, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/OrchesterGenre
KlassikKommentare
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Eine Rundfunkkantate über den ersten Ozeanflug – vor 100 Jahren! Der junge US-amerikanische Pilot Charles Lindbergh vollbrachte am 21. Mai 1927 die Heldentat, den Atlantik in 33,5 Stunden ohne Unterbrechung
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Eine Rundfunkkantate über den ersten Ozeanflug – vor 100 Jahren! Der junge US-amerikanische Pilot Charles Lindbergh vollbrachte am 21. Mai 1927 die Heldentat, den Atlantik in 33,5 Stunden ohne Unterbrechung im Alleinflug von New York nach Paris zu überqueren. Dieses historische Ereignis, das den technischen Fortschritt feierte, inspirierte Bertolt Brecht dazu, ein Libretto mit pädagogischem Anspruch und dramatischer Spannung für eine Komposition mit Solisten, Chor und Orchester zu schreiben. Eine erste Fassung von Kurt Weill und Paul Hindemith wurde 1929 im Radio uraufgeführt. 1930 fertigte Weill eine neue, erweiterte Fassung an, die in diesem Konzert zur Aufführung kommt. Was muss Lindbergh bei seiner Ankunft in Paris gefühlt haben? Neben Weills Musik versetzen uns die mitreißenden Werke von Gershwin und Ravel in die französische Metropole und lassen den Zeitgeist und den pulsierenden Rhythmus der 1920er Jahre wieder aufleben!
Ensemble
Julian Habermann, Tenor (Lindbergh), Matthias Winckhler, Bass, Matthias Lika, Bass, Chor der Gaechinger Cantorey, Stuttgarter Philharmoniker, Hans-Christoph Rademann, Dirigent
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Psalmvertonungen all’italiana Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) und Marianna Martines (1744 – 1812) waren zwei Figuren der Wiener Klassik mit ausgeprägtem künstlerischen Bewusstsein. Martines war eine durchaus renommierte Komponistin,
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Psalmvertonungen all’italiana
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) und Marianna Martines (1744 – 1812) waren zwei Figuren der Wiener Klassik mit ausgeprägtem künstlerischen Bewusstsein. Martines war eine durchaus renommierte Komponistin, Sängerin und Cembalistin. Sie genoss eine exquisite Ausbildung bei Metastasio, Joseph Haydn und Nicola Porpora und veranstaltete rege Akademie-Konzerte, bei denen auch Mozart zu Gast war. Die Gaechinger Cantorey bringt beide durch italienische Psalmvertonungen in Dialog. In Davide penitente (1785) nach Psalm 51 bearbeitete Mozart das Kyrie und Gloria seiner Großen Messe in c-Moll und fügte zwei neuen Arien hinzu, während Martines in ihrer Kantate nach Psalm 42 (1770) einen seltenen Gast mit bezauberndem Klang im Orchester solistisch einsetzt: das Hackbrett! Zuvor erklingt ihre spritzige C-Dur-Sinfonie, ein entzückendes Werk dieser faszinierenden Frau.
Ensemble
Gaechinger Cantorey
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Band/Ensemble/Orchester Chor/VokalGenre
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Raphael Faux

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BachBewegt! Singen! stellt erneut das gemeinsame Singen von Grundschulkindern in den Mittelpunkt: Über mehrere Monate erarbeiten Schulklassen zusammen mit ihren Lehrkräften ein Programm rund um Antonio Vivaldis berühmtes Gloria RV
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BachBewegt! Singen! stellt erneut das gemeinsame Singen von Grundschulkindern in den Mittelpunkt: Über mehrere Monate erarbeiten Schulklassen zusammen mit ihren Lehrkräften ein Programm rund um Antonio Vivaldis berühmtes Gloria RV 589. Ein Team der Bachakademie begleitet die Proben in den Schulen und verbindet dabei musikalische Grundlagenarbeit mit der Erfahrung, Teil eines großen Ganzen zu sein. Höhepunkt ist das Abschlusskonzert in der Liederhalle, bei dem alle Kinder gemeinsam mit der Gaechinger Cantorey auf der Bühne stehen. Neben Auszügen aus Vivaldis Gloria erklingt ein Arrangement von Karsten Gundermann, das die Klangwelt des Originals bündelt und neu rahmt. So wird aus intensiver Probenarbeit ein festliches Familienkonzert – getragen von Gemeinschaft, künstlerischem Ausdruck und dem Mut, sich mit der eigenen Stimme zu äußern.
Ensemble
Schüler:innen aus der Region Stuttgart und aus Minden, Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Dirigent, Sebastian Kunz, Leitung Kinderchor
Uhrzeit
Kategorie
Band/Ensemble/Orchester Chor/Vokal StreichinstrumenteGenre
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Holger Schneider
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